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Die richtige Bräunungszeit

Auch die richtige Bräunungszeit hängt zunächst einmal vom Hauttypen ab. Wie unsere Tabelle zeigt, hat jeder Hauttyp eine eigene Eigenschutzzeit. Doch Vorsicht: Neben der Eigenschutzzeit ist wichtig zu beachten, wie stark eine Sonnenbank ist, d.h. welche Leistung sie hat.

Es gibt ganz unterschiedliche Sonnenbänke mit unterschiedlichen Röhren, welche verschiedene Leistungen aufbringen. Dies wiederum hängt von der Anzahl der Röhren und von deren Einzelleistung ab. Es gibt schwächere Solarien mit einer Gesamtleistung um die 3.000 Watt, High-End Solarien können durchaus eine Leistung von fast 20.000 Watt aufbringen.

Desweiteren unterscheiden sich die einzelnen Röhren auch im UV-A und UV-B Anteil des Lichtes:
UV-A bräunt die Haut sehr schnell und intensiv, jedoch kann die Haut bei ausschließlicher UV-A Bräunung dennoch vom natürlichen Sonnenlicht einen Sonnenbrand erleiden. Mit UV-B dauert die Bräunung länger, gleichzeitig bewirkt UV-B eine Verdickung der obersten Hautschicht, die man als Lichtschwiele bezeichnet. Diese schützt die Haut vor UV-Strahlung. 

Es empfiehlt sich, insbesondere bei ungebräunter Haut und einem hellen Hauttyp, zunächst mit den schwächeren Modellen und mit einer maximalen Bräunungszeit von 10 Minuten anzufangen. Meist hängen in den Solarien Tabellen aus mit einer empfohlenen Bräunungszeit für den jeweiligen Hauttypen, ansonsten sollte man grundsätzlich das Studiopersonal fragen, wenn man sich unsicher ist – insbesondere beim ersten Solariumbesuch.

Menschen, die von Haus aus eine sehr empfindliche Haut haben, sollten in jedem Fall einen Hausarzt vor einem Besuch im Sonnenstudio konsultieren, um Gefahren zu vermeiden.


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